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 Erdgas als Energieträger

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Die Ressourcen von fossilen Energieträgern wie Kohle, Erdöl und Erdgas Erneuerbaren Energiensind nachweislich begrenzt. Auch die Atomenergie, die zwar nicht zu den fossilen Energieträgern gehört, aber auch nicht erneuerbar ist, birgt ein Risiko. Die Lagerung der verbrauchten Brennstäbe erfordert höchste Sorgfalt und ist in der Bevölkerung nicht unumstritten. Aus diesem Grund gewinnen erneuerbare Energien eine immer größere Bedeutung bei der nationalen Energieversorgung. Der größte Vorteil beim Einsatz erneuerbarer Energien ist natürlich die Vermeidung des klimaschädlichen CO2 Ausstoßes.

Dem hat die Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2000 Rechnung getragen und zum 1. April 2000 das Gesetz für den Vorrang erneuerbarer Energien in Kraft treten lassen. Im Jahr 2008 wurde eine Novellierung dieses Gesetzes verabschiedet, welche zum 1.1.2009 in Kraft trat und das Ziel hat, bei der Stromgewinnung durch erneuerbare Energien ein Versorgungslevel von mindestens 30% zu erreichen.

Unter erneuerbaren Energien bezeichnet man die Energiequellen, die sich durch Verbrauch nicht erschöpften, insbesondere also Energie aus Sonne, Wind oder Wasserkraft. Diese Energiequellen sind weitgehend umweltfreundlich und außerdem nahezu unerschöpflich. Gerade vor dem Hintergrund der deutlichen Veränderungen in unserem Klima ist es unerlässlich, schädliche Faktoren bei der Energiegewinnung zu minimieren bzw. im Idealfall komplett zu verhindern. Dennoch ist es klar, dass sich die vollständige Deckung des Energiebedarfs in deutschen Haushalten nicht vollständig durch die Nutzung erneuerbarer Energiequellen decken lässt. Deshalb ist eine Kombination mit anderen Energieträgern das Mittel der Wahl.

Während im industriellen Bereich Wind- und Wasserkraft bereits eine durchaus sinnvolle Nutzung erfahren ist es in den privaten Haushalten in der Regel eine Kombination aus Solarenergie und Erdgas, die zum Einsatz kommt. Bei vielen Neubauten werden Solarzellen heute schon standardmäßig eingesetzt. Aber auch bestehende Immobilien können durch sogenannte Photovoltaik-Anlagen entsprechend aufgebessert werden. Um den privaten Eigenheimbesitzern den Umstieg finanziell zu erleichtern, hat die Bundesregierung hier Fördermittel bereitgestellt. Natürlich sind Solaranlagen witterungsabhängig. So ist es zum Beispiel in den Sommermonaten durchaus möglich, den Warmwasserbedarf eines 4-Personen-Haushaltes zu 70% allein über Sonnenenergie abzudecken. In den Wintermonaten erreicht man allerdings gerade einmal 20% der hierfür benötigten Energiemenge. Kombiniert man jedoch eine Solaranlage mit einer Erdgasheizung, erreicht man hohe Einsparungen bei den Energiekosten und leistet einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.
Im Bereich der Heizwärme fallen die Zahlen nicht ganz so gut aus. Da Solarzellen die Sonnenenergie zu 75% in den Sommermonaten aufnehmen, diese aber nicht effizient speichern können, ist der Betrieb einer Heizung mit Solarenergie zur Zeit noch nicht durchführbar.

Die Klimaveränderungen sind für jedermann spürbar. Aus diesem Grund ist es ausgesprochen wichtig, bei Kombinationen von Energieträgern darauf zu achten, dass der CO2 Ausstoß so gering wie möglich ausfällt. Das Öko-Institut in Freiburg hat ermittelt, das eine Kombination von Solarenergie im Zusammenspiel mit moderner Erdgasbrennwerttechnik die niedrigsten Emissionswerte ergab.Gas-Tarifevergleich

 


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